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Bouillon selber machen

Sie gehört zum gut sortierten Haushalt wie Mehl und Zucker: Gemüse- oder Fleischbouillon.

Es gibt sie als Pulver, Brühwürfel oder bereits als "Sossentöpfchen" eingekocht.

Wer sich mit der Zutatenliste auseinandersetzt weiss aber auch, dass kein Produkt -Bio hin oder her - frei von Konservierungsstoffen und anderen Ergänzungsmitteln ist.


Dabei ist es ganz einfach, eine Bouillon selbst herzustellen und portionenweise einzufrieren.

Die einfachste Variante ist, Rüstabfälle anstatt in den Kompost zu werfen, zu sammeln und wenn nötig bis zur Verwendung einzufrieren. Ist genug zusammengekommen, werden die Gemüsereste mit Wasser in einer Pfanne so lange eingekocht, bis die gewünschte Geschmacksintensität erreicht ist. Die Bouillon kann danach direkt als Suppe oder zum Kochen verwendet oder wie bereits erwähnt, bis zum Gebrauch eingefroren werden.


Eine Fleischbouillon braucht etwas mehr Zeit, ist aber genau so simpel. Einfach die Knochen bzw. Fleischreste mit Wasser und bei Bedarf mit Gewürzen einkochen.


So werden nicht nur Reste verwertet, sondern man weiss auch, was man isst.


Tipp: Stängel von Tomaten und nicht verwendete Kräuter geben der Bouillon zusätzlichen Geschmack.


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